Es geschah in Frauenfeld...

Letzten Samstag floss kein Blut jedoch jede Menge Schweiss! Erneut kämpfte mal wieder eine friedliche Truppe um Punkte mit ihren (Feuer-)Rackets als Waffen. Fair aber trotzdem hart umkämpft war so manches Duell!

Frauenfeld: Der Name ist Programm! Daher duellierten sich auch 4 Frauen im reinen Frauenfeld! Esther Dübendorfer war des Schlägerkampfs am mächtigsten und liess ihren Gegnerinnen nicht den Hauch einer Chance. Sie sicherte sich somit ihren ersten Night Tour Sieg. Silber ging an Nathalie Forrer, Bronze an Dara Ladner und Leder, Ruhm und Ehre an Susan Rutschmann. Ladner und Rutschmann konnten sich somit nochmals im Ernstkampf testen, bevor es dann gegen Ende Monat nach Prag in den grösseren Racketsportkampf – an die Team EM – geht!

Zum Teil wurden auch echte Krimis geschrieben: Beinahe wäre Michael Strässle die Sensation geglückt und hätte sich gegen Thomas Wegmann in den Final spielen können. Im entscheidenden Gummiarmpunkt war Mister Gummiarm (man erinnere sich an die Doppel WM in Holland 2013) nicht zu schlagen. Mit Sieg im kleinen Finale gegen Roland Schmid war Rang 3 bei den Herren A für den Team EM U21 Spieler Strässle trotzdem ein beachtlicher Erfolg. Und der Sieger? Christian Schäfer wurde sicherlich im Vorfeld als Favorit gehandelt und wurde seiner Rolle einmal mehr gerecht. Sein Sieg war in keiner Partie in Gefahr. Auch Schäfer bewies somit, dass er für das internationale Highlight Ende Monat gerüstet ist.

Ein weiteres Elite Team Mitglied ist ready: Nicole Eisler wurde bei den Herren B gute 5. und verlor nur gegen den späteren Sieger Korbinian Heim. Wenn da nur nicht der Haussegen schief steht! J Heim gewann im Finale gegen Badminton Crack und Tennis-Aufsschlagsriese Philipp Peter. Wer aber ein Riese ist, kann aber auch schnell mal über die eigenen Füsse fallen! J Bronze ging an Kai Verkuehlen; vor Simon Engler.

Und zu guter Letzt: Es wäre nicht Frauenfeld, wenn die Frauen nicht für Schlagzeilen sorgen würden! Bei den Herren C durfte sich Astrid Kern zur Racket Queen küren lassen. Ihre Mitstreiter waren chancenlos. Besonders wenn Kern jeweils zu ihrer Spezialwaffe – dem Squashracket – gegriffen hatte. Als Runner-up durfte sich Fabian Ebneter feiern lassen, vor Gabriel Schnell und Ronald Waldvogel.

Fazit: Team Schweiz ist ready für Prag!

Zu den Resultaten hier!



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