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Und die neuen Meister heissen...

...zum ersten mal 4 Rackets Rhine Valley!

Nach mehreren Anläufen in den vergangenen Jahren, hat es für die SpielerInnen aus der Ostschweiz (die Ostschweiz reicht bis Zürich, nicht?) zum ersten Mal zum Teammeister Titel gereicht! Den Sieg haben sie sich mit 5 Siegen aus 5 Spielen mehr als verdient und durften gestern in Langnau am Albis den Korken knallen lassen!

rhine valley

(hintere Reihe v.l.n.r. Nico Hobi, Erich Kälin, Thomas Wegmann, Benjamin Hampl)

(vordere Reihe v.l.n.r. Nicole Eisler, Claude Näscher)

Der Vizemeistertitel ging ans andere Ende der Schweiz, an den RC Léman, der Punktegleich mit dem RC Rapid Luzern war jedoch in der Direktbegegnung gewonnen hat.

 

Alles andere als klar war das Aufstiegsspiel zwischen dem 1. Platzierten der NLB (RC freundlicher Feuerrackets) und dem Tabellenschlusslicht der NLA (Yverdon Racketlon). Die beiden starken Teams lieferten sich einen heissen Kampf bis zum Schluss. Vor Tennis lagen die St. Galler noch hinten, wussten aber das jetzt ihre stärkste Disziplin kommt! Sie holten von Partie zu Partie auf und konnten am Ende das Rennen machen und werden nächstes Jahr in der NLA auf Titeljagd gehen!

Im anderen Barragespiel konnten sich der RC Genève gegen die angeschlagenen Zuger Racketeers druchsetzen und werden nächstes Jahr dafür sorgen, dass weiterhin Westschweizer Power in der NLA vertreten sein wird.

 

Von der NLB verabschieden müssen sich leider die Racket Knights Burgdorf (direkter Abstieg) und die Rack 'n' Rollers, welche ihr Abstiegsspiel gegen die Erstligisten Yverdon Racketlon I verloren haben. Sihltal Racketlon konnte im Abstiegskampf gegen den RC Léman (1. Liga) hingegen ihren Platz in der NLB verteidigen.

 

Neu in der NLB wird nächstes Jahr Go for 4 an den Start gehen! Sie haben sich mit dem Tabellensieg der 1. Liga direkt in die NLB gespielt!

 

Hört sich alles nach harten Fights zwischen den Teams an und Schweiss ist bei diesen Temperaturen auch reichlich geflossen, jedoch lief alles sehr gesellig wie immer ab - typisch Racketlon halt! Auf dem Platz Feind - neben dem Platz Freund! :-)

 

Zu den Tabellen!

 

 

Show down

Am Sonntag wird es in Langnau a.A. zum grossen Show Down der Racketlon Team-Meisterschaften 2016 kommen! Insgesamt kämpfen 16 Teams in 3 Ligen um Pokal respektive Aufstieg!

In der Nationalliga A werden die Zuger Racketeers ihren Titel aus dem Vorjahr wohl kaum verteidigen können. Zu gross war die (verletzungsbedingte) Lücke auf der Herren 3 Position. Dafür haben die 4 Rackets Rhine Valley's zum ersten mal die Chance die Meisterschaft für sich zu entscheiden! Haben sie sich doch am ersten Spieltag am 27. August in Kriens bei allen Partien klare Siege herausgespielt! Nur Racketlon Uetikon - die überraschenden Sieger gegen die Zuger Racketeers - könnte mit 2 Siegen von 2 Partien das Blatt noch wenden! Die Dirketbegegnung wird entscheiden!

Ebenfalls darf man in der NLB der Direktbegegnung zwischen dem RC Genève und dem RC Freunde freundlicher Feuerrackets mit Spannung entgegenblicken. Die beiden Teams sind nach dem ersten Spieltag Punktegleich. Um den Aufstieg in die NLA könnten aber beide Teams spielen, sollte  kein anderes Team noch für eine Überraschung sorgen.

In der 1. Liga gibt es 2 Gruppen an je 5 Teams, wobei in der Gruppe A der RC Léman schon fast als Aufstiegsspiel Qualifikant sicher steht. Bei der Gruppe B hingegen ist die Ausgangslage spannender: Gleich 3 Teams haben übers Dreieck je einmal gewonnen und einmal verloren. 

Wir sind gespannt... Bis Sonntag!

Tabellen stand heute!

 

Team Swiss Racketlon

Team Swiss Racketlon – Badminton startet erfolgreich in den Interclub

Um den Racketlonsport weiter zu promoten steigt in diesem Jahr eine Squash- und eine Badmintonmannschaft in den jeweiligen Interclub-Betrieb der Sportarten ein. Wer gross werden will, muss klein anfangen. In dem Sinne starten die beiden Mannschaften in der untersten Liga, natürlich mit dem Ziel sich nach oben zu arbeiten.

team swiss racketlon badminton

(hintere Reihe v.l.n.r. Danijel Batinic, Erich Kälin, Benjamin Hampl)

(vordere Reihe v.l.n.r. Esther Dübendorfer, Dara Ladner, Caroline Bachem)

(Jan Wyler fehlt auf dem Bild)

BC Seefeld, der Absteiger aus der 3. Liga, war der erste Gegner der Badmintonmannschaft. Ein wahrer Härtetest also. Anfängerprobleme wie z.B. Wo finde ich die Lizenznummer, wer bringt die Shuttles zum Einspielen, von welcher Seite Schlage ich auf oder wie muss man die Herren Einzel nochmals setzen, konnten mit freundlicher Hilfe der Gegner gelöst werden. Nachdem auch noch die neuesten Gerüchte aus der Racketlonszene besprochen waren, konnte man dann aber spielerisch überzeugen. Beim 6-1 Sieg musste nur in den Doppeln gezittert werden. Es scheint als müssten sich die Badmintonspieler diese Saison warm anziehen.

One Schnitzel, please

The international Racketlon Tour took a stop in Vienna Neudorf. Not only did they host the usual singles, doubles and mixed draws, there was also the Champions League. Straight from Swiss National League B to the Champions League went the aspiring team “RC Freunde freundlicher Feuerrackets” or FFFR. With the new found money from the Champions League, they went on shopping tour and acquired several top players from Rhine Valley and other clubs from Switzerland. The transfer almost led to a surprise victory against the Danish team Holbaek Racketlon Club with No. 5, 6 and 15 in the world. In the end a measly 5 points difference saved the Danes.

Energized by the knowledge of being able to keep up with the best, Michi Strässle (Der König von Ungarn for those on you on Facebook) went on to beat No. 25 and No. 8 (Uldis Zirkalis) in the world in one of his first A tournaments. It needed the eventual winner and World No. 2 Kasper Johnson to stop him in the quarters. He shared the 5th place with Benjamin Hampl who put another solid performance on the tour. A lot of matches from teams and mixed took a toll on Patrick Lorenz, who had tough first round opponent in the young Austrian Emanuel Schöpf.

Beat Ladner and Arno Graf fought valiantly in the (Wo)mens B tournament, won by Zuzanna Kubanova, with Arno almost taking home a medal. Adeline Kilchenmann and Tanja Omlin tried their luck in the womens B draw and both went home with a strong showing. Simon Engler in mens C had to pull out of the semifinals, finishing 4th. Could it have been one Schnitzel too many on Saturday evening? A new international player in Simon Zurschmiede also showed up to try his luck in the mens C.

On to the medal winners. Benjamin Hampl together with his Austrian partner Hans Sherpa secured bronze in the mens A doubles. The same could be said for the FFFR players Simon Engler and Michael Strässle in the mens B doubles. Adeline and Patrick harmonized really well to take home a silver medal in the mixed B category. And last but not least, our indestructible King (Graham) winning the seniors +60 category plus silver in seniors +45 doubles with his Israeli partner Avi Shemri.

Thanks to everyone for the great weekend.

Beni

Sponsoren

SRF-Ranking 1. April 2017 (Herren)

1. Patrick Lorenz
2. Christian Schäfer
3. Benjamin Hampl
4. Nico Hobi

5. Olaf Huber
6. Michael Strässle
7. Cédric Junillon

8. Lukas Spring
9. Thomas Wegmann
10. André Bandi

SRF-Ranking 1. April 2017 (Damen)

1. Nicole Eisler
2. Adeline Kilchenmann

3. Dara Ladner
4. Sara Guebey
5. Esther Dübendorfer

Kalender Januar - Juni 2017

Veranstaltungskalender 2017 1

Kalender Juli - Dezember 2017

Veranstaltungskalender 2017 2