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Of Bollywood and Broken Rackets

A World Championship (Team & Singles) would not be one if they were not people from all over the world competing. Everyone’s favorites this year were the two teams from India. Not only on the court they showed the Europeans their Racketlon skills by winning the Challenge Cup (3rd division), but also on the dance floor. But first things first.

 

Switzerland is also never to be underestimated. Especially when it comes to our strong +40 team with Esther Dübendorfer, Magnus Ekstrand, Nico Hobi, Raphael Paglia and Roli Schmid. They unfortunately couldn’t bring home the title this year as Germany was incredibly strong.

 

Although beating the French team, our youngsters U21 with Dara Ladner, Yannick Andrey and Leonard Ladner ended up 3rd in their group of three. This is why they couldn’t fight for a medal. Winning a medal would have been clearly well deserved.

 

Switzerland 1 and 2 were facing almost the same destiny. Both teams ended third in their group and became 6th in their divisions. By winning against the Czech team thanks to a great performance and team effort, Switzerland 1 with Nicole Eisler, Benjamin Gränicher, Cyril Hohl, Nicolas Lenggenhager and Oliver Bühler secured their position in the top division (World Cup) with the top 8 countries in the world.

 

Fighting for Switzerland 2 were Tanja Onlin, Emilie Roux, Patrick Bürgi, Marcel Fässler, Valentin Henin, Graham King and Philipp Peter.

 

The big Swiss individual winners of this weekend are names you might have heard before when it comes to winning medals. Esther Dübendorfer is clearly a class of her own in the Women +45 and anything but defending her title would have been a big surprise. Nevertheless, very well played and congratulations.

 

Yannick Andrey and Graham King had much closer matches along their way to become World Champions in Men U18 and Men +65. Andrey played an incredible tournament by beating Luke Griffiths (who won gold in the Elite with team GB) in round 2 and Matthew Davidson in the final. And Graham King finally won against the other Graham (Cain) from Denmark by only 6 points, only ripping apart one shirt on the way! ;-)

 

Philipp Peter and Nico Hobi also fought hard in the final of Men C and Men +40. Unfortunately, they but lost the match, but who doesn’t want to become vice World Champion?

 

Or winning a bronze medal? Magnus Ekstrand won his 2nd medal of the weekend in the Men +45.

 

What about our elite players? Nicole Eisler had to face her doubles partner in the 1st round. Although she beat her the day before in the team match she couldn’t win it in the singles competition, but the potential would clearly be there.

 

With Oliver Bühler, Benjamin Gränicher, Nicolas Lenggenhager and Christian Schäfer Switzerland had 4 men competing in the elite draw, where Schäfer made it to the Quarters! Moreover, all the 4 won at least one match!

 

Switzerland had also some promising newcomers on sight. Some with special double handed backhand skills in TT and others thought that broken glass brings luck in their game... Hopefully, we’ll see you back on court soon again.

 

Next to an unlucky car driver with a broken window because of Leipzigs burglers, Valentin Henin sacrificed his squash racket for team 1. A mishit boast from the player "He Who Must Not Be Named" made his racket break into 2 pieces.

 

Rumors say that there were also highlights offcourt. After the players dinner some brave players from all over the world relaxed their muscles to a beat of the music. Especially, when the DJ played some Indian songs. After a quick demonstration of the eastern skills, the Europeans tried it as well. The sceen on the dancefloor when people from all the different nations dance together and sing together shows best that Racketlon is more than just a sport. It brings people together. 

 

A short clip – (un)fortunately not from the dancing – is on Instagram. Thank you for following us on Instagram and Facebook.

 

Nicole Eisler

Warm-up für die WM in Leipzig

Zahlreiche WM-Teilnehmer haben die Chance genutzt, sich an der Night Tour in Burgdorf für Leipzig in Form zu spielen. In der Kategorie A kam Favorit Beni Gränicher zu einem ungefährdeten Sieg. Lediglich im Badminton musste er sich zweimal geschlagen geben. Im Spiel um Platz zwei bezwang Yannic Andrey Badmintoncrack Philipp Peter dank einem besseren Endspurt im Squash und Tennis.
 
Tischtennis-Lokalmatador Dominic König, mit einer Wildcard ins B-Tableau gestartet, liess nicht viel anbrennen. Im Halbfinal setzte er sich gegen die Nr. 2, Leonard Ladner, durch. Im Final konnte dann sein Gegner Beat Ladner nicht antreten, da er sich in seinem Halbfinal gegen Stefan Faschauner kurz vor Spielende verletzt hatte. Den dritten Platz sicherte sich Leonard mit einem Sieg über seinen Vereinskollegen.
 
In der Kategorie C schwang ebenfalls ein ungesetzter Spieler obenaus. Nenad Skalonja holte sich bereits seinen zweiten Turniersieg in diesem Jahr. Weniger überraschend war der Vorstoss der Nr. 3, Philippe Kohler, in den Final. Im kleinen Final standen sich mit Fabian Meierhans (Nr. 2) und Riccardo Raimo (Nr. 4) zwei gesetzte Spieler gegenüber, mit dem glücklicheren Ende für Riccardo.
 
Bei den Frauen liess Dara Ladner wenig Spannung aufkommen. Sie distanzierte ihre Gegnerinnen klar und musste nur zwei Disziplinen knapp abgeben. Tina Zhang holte sich den zweiten Platz ebenso souverän vor Fabienne Schmid, die in Burgdorf ihr Racketlon-Debüt gab.
 
Am 14. Dezember findet in Langnau a.A. der grosse Abschlussevent der Night Tour statt inklusive den Schweizermeisterschaften. Die Swiss Racketlon Federation freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um das Jahr gebührend ausklingen zu lassen.
 
Beat Ladner

Umfrage "Racketlon 2020" - Viel Support aus der Racketlon Community

Wir freuen uns über das grosse Interesse an unserer Umfrage, an welcher rund 200 Personen teilgenommen haben. Das Wichtigste vorab: Racketlon macht enorm viel Spass und die grosse Mehrheit der Befragten würde gerne mehr Turniere bestreiten. Aber es ist nicht immer einfach, die nötige Zeit dafür zu finden.

Nach turbulenten Anfangsjahren mit stetig steigenden Spielerzahlen sah sich die Swiss Racketlon Federation zuletzt mit einer stagnierenden, leicht rückläufigen Nachfrage konfrontiert. Deshalb wollten wir von der Community wissen, ob etwas falsch läuft. Wo drückt der Schuh und besteht Handlungsbedarf? Was können wir besser machen? Auf diese Fragen wollten wir Antworten und haben diese auch erhalten inklusive vielen guten Ideen und Anregungen. Herzlichen Dank an alle! Die detaillierte statistische Auswertung der Umfrage findet ihr hier.

Die Zufriedenheit mit dem Sport, Turnierorganisation und Turnierform, Turniergebühren und Turnierpreisen ist generell sehr gross. Wichtig ist, dass der Zeitaufwand für Turniere nicht zu gross wird und der Anfahrtsweg nicht zu lange ist. Regionale Turniere sind vor allem für Gelegenheitsspieler ganz wichtig. Bei der Gestaltung des Turnierkalenders nehmen wir darauf Rücksicht. Zunehmend wichtig wird, dass Turniere mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar sind und die Spielzeiten sich nicht zu lange in die Nacht hineinziehen. Dies kommt auch dem Bedürfnis, gemeinsam etwas zu essen und noch ein wenig zu diskutieren, entgegen.

Ebenfalls wichtig sind attraktive Teilnehmerfelder. Das heisst, Gegner ähnlicher Stärke sorgen für spannende und attraktive Spiele. Vor drei Jahren hat die Swiss Racketlon Federation ein neues Ranking-System eingeführt, das als Basis für die Einteilung in die Turnierkategorien dient. Wir messen die Präzision des Rankings am Prozentsatz der Spiele, die vom besser klassierten Spieler gewonnen werden. Dieser Wert liegt dieses Jahr in den Kategorien A und B bei sehr hohen 73%.

Die Swiss Racketlon Federation ist offen für Veränderungen und will Racketlon als Sport weiterentwickeln und interessanter machen. Dabei gilt es, das Profil von Racketlon zu schärfen und es nicht zu verwässern. Die starre Reihenfolge von Tischtennis über Badminton und Squash zu Tennis bietet immer wieder Anlass zu Kritik. Sie bringt aber auch wesentliche Vorteile mit sich. Für den Spieler ist es zum Beispiel einfacher von einem leichteren auf ein schwereres Racket zu wechseln als umgekehrt. Zudem ermöglichst diese Reihenfolge die schlankeste, kompakteste Turnierorganisation mit den tiefsten Kosten und Teilnahmegebühren. Trotzdem begrüsst es die Swiss Racketlon Federation wenn auch alternative Turnierformen wie zum Beispiel ein Reverse Racketlon (umgekehrte Reihenfolge der Sportarten) getestet werden. Tiefgreifende Änderungen an der DNA von Racketlon werden so oder so erst nach einer längeren, erfolgreichen Testphase vorgenommen.

Wie angekündigt hat die Swiss Racketlon Federation unter den Umfrage-Teilnehmern, die einen Screenshot eingesandt haben, einen Preis verlost. Als Gewinner von zwei kostenlosen Turnierteilnahmen wurde Raffael von Arx gezogen.

Wir wissen eure Begeisterung für Racketlon zu schätzen und freuen uns darauf, euch an einem der nächsten Turniere zu treffen.

Beat Ladner
Swiss Racketlon

Christian Schäfer runs a marathon in under two hours!

Paris in the springtime is always great, but Paris Racketlon in October is also pretty damned good. This is especially true for Christian Schäfer, who used the opportunity for a warm-up to get ready for the pending World Championships in Leipzig. With 40+ World Champion and Elite Top-10 player Duncan Stahl waiting for him already in the first round, he was presented a tough challenge. But using his continually improving table tennis skills, he got off to a respectable start, and after a very solid badminton performance, he was already pretty much square going on to face Stahl’s reknowned main strength, squash. A near superhuman performance of accurate shots, grit and determination and a good dose of chasing down almost irretrievable balls saw him finish more or less level. This meant his overwhelming tennis superiority effectively guaranteed him victory. Yes, Stahl did slightly injure himself during squash, but the author was watching the match and can attest that this was not a super-critical factor.

Next up was the German Simon Vaclahovsky, without doubt one of the very best squashers on the Racketlon World Tour. Again a strong badminton performance gave him a +9 lead going into squash. Schäfer’s 4 points in the box might not sound very much, and it might have been easier to just lay down and die, but hats off to Schäfer who refused to give up, producing some spectacular and long ralleys, despite losing nearly all of them. Vaclahovsky must surely have begun to wonder if it was worth asking for the referee to organise drug tests for them both, such was Schäfer’s unrelenting tenacity! Once again, Schäfer’s tennis was his weapon, quickly neutralising the 8 point deficit and cruising to a comfortable victory and a place in the semi-final with a near faultless display.

That his run was then abruptly stopped before tennis by world number two Kresten Hougaard, and a bronze medal denied him by one of the very best badminton players on the World Tour will surely not spoil his feeling that this was a successful tournament!

In Men’s B, Julien Meister fell prey to one of the France’s typically annoyingly good badminton players in the first round, though he did follow this up with a good win over Germany’s Markus Klement and a good fight against GB’s Alex du Noyer. The day before, he hauled in Switzerland’s only (silver) medal in Mens’ B doubles, losing to Vaclahofsky and his partner in the final.

The remaining 3 Swiss managed to avoid each other in the large Men’s C draw. Tristan Breuillé and Valentin Henin largely let their table tennis do the talking and both won more than they lost. No medals, but definitely a success!

Graham King, who surely thought he knew every single player on the World Tour by now, was pitched against a battery of unknown Frenchmen, both in Men’s C and +40 (to which he was reallocated to reduce the +50 draw to a sensible size). Any illusion that the lack of ranking points of these hitherto unheard of players would mean some comfortable victories was quickly and repeatedly blown away, though there were some very hard-fought matches nevertheless. And being taken out of the main draw by the later gold-medal winners in both Men’s C and +40 is perhaps not too discraceful.

As for the tournament itself, it was held in the very large and well-equipped Arthur Ash stadium, with a super-organised and friendly team, a comfortable dining/relaxation area (where the rugby world cup semi-finals were showing on the big screen, yay!), the refreshing delight of cold-showers in the changing rooms, and winning an entry in the Guiness Book of Records for the most masseurs/masseuses that can be squeeezed into 10 square metres, reaching a peak of 8 simultaneusly in action on 4 tables. Definitely worth a visit, being only a short hop away from Switzerland on the TGV, where this short article was written. See you there next year?

 

Graham King

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Aktuelle Rankings (1. Dezember 2019)

Herren Einzel
1. Benjamin Gränicher
2. Patrick Casanova-Lorenz
3. Christian Schäfer
4. Nico Hobi
5. Raphael Paglia
6. Nicolas Lenggenhager
7. Michael Strässle
8. Oliver Bühler
9. André Bandi
10. Cédric Junillon

Damen Einzel
1. Nicole Eisler
2. Valeria Pelosini
3. Adeline Kilchenmann

Die gesamten Rankings findet ihr hier.

Veranstaltungskalender 2019

Veranstaltungskalender 2019 2