Racketlon Interclub-Meisterschaft 2020

Spielerinnen und Spieler, die gerne an der beliebten Interclub-Meisterschaft 2020 teilnehmen möchten, aber noch keinem Verein angeschlossen sind, können sich mit einem kurzen Mail an mail@racketlon.ch beim Verband melden. Dieser hilft gerne bei der Vermittlung eines Teams. Wer sich direkt einen Verein suchen will, findet die Vereinskontakte unter www.racketlon.ch/de/swiss-racketlon/vereine

Schutzkonzept Swiss Racketlon

Aufgrund der nach wie vor einzuhaltenden Grundsätze gemäss der Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, hat Swiss Racketlon ein Schutzkonzept mit Geltung für die erste Runde der diesjährigen Interclub-Meisterschaft ausgearbeitet. Bitte leitet dieses Konzept sämtlichen Teammitgliedern weiter. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass sich sämtliche Teams an dieses Schutzkonzept halten.

pdfSchutzkonzept Swiss Racketlon ICM 2020 (27. Juni 2020)

 

Daten und Austragungsorte

Runde Datum Tag Center    Ort Adresse
1. Spieltag    4. Juli 2020 Samstag Sportpark Pilatus Kriens Schlundstrasse
6010 Kriens
2. Spieltag 6. September 2020   Sonntag     Sihlsports    Langnau a.A.   Sihlstalstrasse 63
8135 Langnau am Albis


Teilnehmende Teams

Für 2020 sind folgende Teams gemeldet:

Nationalliga A Nationalliga B
RC Léman (Titelverteidiger) Rapid Luzern (Absteiger NLA)
4 Rackets Rhine Valley Racketlon Yverdon
RC Uetikon   RC Lémanus
RC Genève RC Léman II
Basel Rackets (Aufsteiger NLB)      Zuger Racketeers (Aufsteiger 1. Liga)
Go for 4 (Aufsteiger NLB) Quattro Formaggi (Aufsteiger 1. Liga)

 

1. Liga Gruppe A                       1. Liga Gruppe B  
RC Zürichsee RC Fricktal
Basel Rackets II RC Uetikon II
Rack'n'Rollers Zuger Racketeers III
Zuger Racketeers II Bärn vou Druf
RC Genève II RC Léman III

 

Turnier- und Spielmodus

Der Letztplatzierte der NLA steigt direkt ab und der Erste der NLB direkt auf. Der Fünfte der NLA bestreitet gegen den Zweiten der NLB ein Relegationsspiel. In der 1. Liga wird in zwei Gruppen gespielt. Am zweiten Spieltag nach der Gruppenphase ermitteln die Gruppenersten und die Gruppenzweiten untereinander die Positionen 1 bis 4. Alle anderen spielen Platzierungsspiele um die Positionen 5 bis 10. Der Sieger der 1. Liga steigt direkt auf und der Letzte der NLB direkt ab. Der Fünfte der NLB bestreitet gegen den Zweiten der 1. Liga ein Relegationsspiel, ebenso der Vierte der NLB gegen den Dritten der 1. Liga.

In der NLA und der NLB wird auf 15 Punkte gespielt. Einzig die Gruppenspiele der 1. Liga werden auf 13 Punkte gespielt.

 

Vorschau 1. Spieltag

Nach der langen Covid-19-Pause ist die Motivation, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen, gross. Entsprechend erfreulich ist die Anzahl teilnehmender Teams. Der Rückzug der Feuerrackets wird durch Zürichsee und Bärn vou Druf kompensiert, die nach einer kurzen IC-Pause wieder ein Team gemeldet haben. Die Racketlon-Gemeinschaft freut sich auf zwei tolle Turniertage - hoffentlich ohne Stromunterbrüche und Wasserschäden sowie mit der nötigen Vorsicht vor Corona-Infektionen.

NLA: Mit Basel Rackets und Go for 4, die den Platz der Feuerrackets geerbt haben, treten dieses Jahr gleich zwei Teams zum ersten Mal in der obersten Liga an. Auf ihr Abschneiden darf man gespannt sein. Gelingt dem RC Léman die Titelverteidigung? Als stärkste Herausforderer sind 4 Rackets Rhine Valley und der RC Genève einzustufen.

NLB: Auch die zweitoberste Liga führt mit Zuger Racketeers und Quattro Formaggi  zwei Aufsteiger in ihren Reihen. Aufgrund der hohen Leistungsdichte ist das Rennen in der NLB komplett offen, so dass die Tagesform den Ausschlag geben kann. Erfolg und Misserfolg, Aufstieg und Abstieg liegen nahe beieinander. Andererseits hat Rapid Luzern schon mehrfach bewiesen, dass sie in der NLA mithalten können.

1. Liga: Heiss auf einen Aufstieg sind in erster Linie die Teams von Fricktal, Zürichsee, Rack'n'Rollers und Bärn vou Druf, die noch keine Equipe in der Nationalliga stellen. Jedoch haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass der Weg von der 1. Liga in die NLB steinig und lang ist. Schon wenige Punkte können den Ausschlag geben und eine Portion Glück gehört dazu.

 

Rückblick 1. Spieltag und Vorschau 2. Spieltag

Mit gebührendem Abstand und entsprechender Team-Organisation wurde in Kriens der erste Spieltag in Angriff genommen. Auf das Geschehen auf dem Platz hatte dies kaum Einfluss. Es wurde wie immer hart und konzentriert um jeden Punkt gekämpft. Im Wissen, dass ein zu kurzer Drop oder ein blöder Doppelfehler am Ende über Sieg und Niederlage entscheiden kann. 11 von 38 Begegnungen wurden mit einer einstelligen Punktedifferenz entschieden, davon 4 mit der kleinstmöglichen Differenz.

NLA: Titelverteidiger Léman konnte sich am ersten Tag wie erwartet schadlos halten und drei ungefährdete Siege einfahren. Auch 4 Rackets Rhine Valley stehen noch ohne Niederlage da, mussten dafür aber deutlich härter kämpfen, vor allem weil Teamleader Benjamin Gränicher sich in der ersten Runde verletzt hatte und sich sein Aktionsradius deshalb auf ein Minimum beschränkte. Diesen beiden Teams knapp auf der Ferse ist der überraschende RC Uetikon. Im Abstiegskampf befinden sich Go for 4 und RC Genève, wobei auch Basel Rackets noch nicht sorgenfrei ist und weiterhin um den Ligaerhalt kämpfen muss.

NLB: Auch in der zweitobersten Liga wurde der Favorit seiner Rolle bisher gerecht. Rapid Luzern führt die Tabelle klar an. Dahinter folgen RC Léman II und Racketlon Yverdon, die sich ebenfalls Richtung NLA orienieren dürfen. Die beiden Aufsteiger Quattro Formaggi und Zuger Racketeers müssen zittern, ebenso wenig aus dem Schneider ist der RC Lémanus. 

1. Liga: Als Gruppensieger haben sich Zuger Racketeers und Uetikon II die beste Ausgangslage für den direten Aufstieg in die NLB geschaffen. Die Gruppenzweiten Basel Rackets II und Bärn vou Druf können in der Qualifikationsrunde mit einem starken Spieltag das Blatt aber ebenfalls noch zu ihren Gunsten wenden. In der Platzierungsrunde haben RC Zürichsee und RC Fricktal die beste Ausgangslage für den Gruppensieg.

 

2. Spieltag - Coronavirus

Aufgrund der verschärften Corona-Massnahmen im Kanton Zürich musste die Platzierungsrunde in der 1. Liga leider abgesagt werden. Somit treten in Langnau die Teams der NLA, NLB und der Qualifikationsrunde 1. Liga an (Spielepläne siehe unten).

Das Schutzkonzept, welches von Sihlsports für Racketlon Interclub erstellt wurde, sieht eine Limitierung auf maximal 100 anwesende Personen vor (Spieler*innen, Organisation, Begleitpersonen, Zuschauer*innen). Da im Sihlsports gleichzeitig noch die Squash-SM ausgetragen werden, steht nur ein räumlich abgetrennter Teil des Centers für Racketlon zur Verfügung. Und auch die Benützung von Garderoben, Toiletten, Bistro usw. ist klar - teilweise mit Zeitfenstern - geregelt. 

Wichtig: Es sollen ausschliesslich Spieler*innen ohne Krankheitssymptome anreisen. Sihltsports behält sich vor, allenfalls die Körpertemperatur zu messen und Spieler*innen mit Symptomen nach Hause zu schicken. Idealerweise reisen die Spieler*innen bereits umgezogen an, so können unnötige Kontakte und Wartezeiten in der Garderobe vermieden werden.

 

IC-Titel geht zum dritten Mal ins Rheintal

NLA: Das letzte Spiel der NLA entwickelte sich dieses Jahr zu einem Grande Finale. Titelverteidiger Léman traf auf die ebenfalls ungeschlagenen 4 Rackets Rhine Valley. Beide Teams konnten den IC-Titel bereits zweimal nach Hause holen. Die Deutschschweizer erwischten im Tischtennis den besseren Start und legten 31 Punkte vor. Den Westschweizern gelang es, den Rückstand im Badminton und Squash in einen Vorsprung von 10 Punkten zu kehren. Und auch vor den abschliessenden Doppel und Mixed lag Léman immer noch 6 Punkte vorne. Die besseren Nerven behielten dann aber doch 4RRV. Sowohl Mixed wie Doppel konnte 4RRV mit 15:10 für sich entscheiden und sich so den dritten Titelgewinn sichern. Den dritten Rang holte sich Racketlon Uetikon, während die restlichen drei Teams mit je einem Sieg um den Abstieg kämpfen mussten. Diesen traf Basel Rackets aufgrund des schlechteren Punktedifferenz, während RC Genève das Relegationsspiel gegen Quattro Formaggis souverän für sich entscheiden konnte. 

NLB: Rapid Luzern wurde in der NLB seiner Favoritenrolle gerecht und liess nichts anbrennen. Die Punktedfifferenz von +362 illustriert die Überlegenheit der Innerschweizer. Dahinter schaffte es Quattro Formaggi aufgrund der gewonnen Direktbegegnung gegen Yverdon ins Aufstiegsspiel gegen RC Genève. Dort war zwar nicht alles Käse, aber im Badminton und Squash gab es dennoch sehr deutlich eins auf die Kappe. Am unteren Tabellenende müssen die Zuger Racketeers nach dem letztjährigen Aufstieg ein wenig überraschend bereits wieder den Weg in die 1. Liga antreten. Léman II und Lémanuns konnten sich hingegen in den Relegationsspielen gegen Bärn vou druuf und Zuger Racketeers II schadlos halten. 

1. Liga: Der Weg von der 1. Liga in die NLB ist ähnlich steinig wie von der NLB in die NLA. Das haben die Relegationsspiele dieses Jahr einmal mehr gezeigt. Lediglich der direkte Weg führt zum Aufstiegserfolg. In der 1. Liga schaffte dies Racketlon Uetikon II mit mehr Glück als Verstand. Gegen Zuger Racketeers II musste nach 556 gespielten Punkten der Gummiarm entscheiden. Natürlich versuchte das mit Abstand älteste Team im Teilnehmerfeld seine ganze Routine in die Waagschale zu werfen, aber das Ergebnis hätte genauso gut zugunsten der Racketeers ausfallen können.

Es ist nicht selbstverständlich, dass die IC-Meisterschaften angesichts der Corona-Schutzmassnahmen durchgeführt werden konnten. Der Dank geht an alle Teams und ihre Flexibilität, an die Teams, die Verständnis dafür aufbrachten, dass die Platzierungsrunde der 1. Liga nicht ausgetragen werden konnte, und natürlich an die beiden Austragungsorte, Pilatus Center und Sihlsports, die auch in schwierigen Zeiten sehr zuverlässige Partner sind. 

Nachdem es dieses Jahr nicht ganz geklappt hat, wird Swiss Racketlon Federation alles daransetzen, 2021 zum ersten Mal einen IC-Spieltag in der Westschweiz auszutragen. Wir sind optimistisch, dass CIS Marin im kommenden Jahr die dafür nötige Infrastruktur zur Verfügung stellen kann. 

 

Resultate

pdfResultate NLA

pdfResultate NLB

pdfResultate 1. Liga Qualifikationsrunde

pdfResultate 1. Liga Gruppe A

pdfResultate 1. Liga Gruppe B

 

 

 



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2. Patrick Casanova-Lorenz
3. Cédric Junillon
4. Christian Schäfer
5. Yannic Andrey
6. Michael Strässle
7. Magnus Ekstrand
8. Nicolas Lenggenhager
9. Nico Hobi
10. Oliver Bühler

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