Schäfer dominiert in der Innerschweiz

Nach über einem Jahr ohne Turniererfolg kehrt Christian Schäfer in Kriens zuoberst aufs Podest zurück. Nachdem er gegen Patrick Bürgi und Julien Meister nur einen Punkt Tennis spielen musste, benötigte er im Final gegen den Topgesetzten André Bandi - nach 7-21, 21-6 und 21-8 - noch 8 Tennispunkte. Bandi schaffte seinerseits den Finaleinzug nach einem Gummiarm in der ersten Runde gegen Stefan Imhof. Auf Rang drei spielte sich Claude Näscher dank Siegen gegen Noah Mamié und Julien Meister.
 
Zu einem Tischtennisknaller kam es in der ersten Runde der Kategorie B: Denis Bernhard (A19) gegen Wildcard Peter Blazek (A18). Blazek verlor zwar das Tischtennis (-8), konnte dann den Match in den anderen drei Disziplinen aber noch kehren. Bei seinem ersten Auftritt auf der Night Tour stiess Blazek bis ins kleine Final vor, wo er sich gegen Altmeister Graham King den dritten Platz sicherte. King überraschte seinerseits im Viertelfinal mit einem Gummiarm-Erfolg gegen Nicole Eisler. Im B-Final standen sich die beiden Topgesetzten Adrian Waldis und Beat Ladner gegenüber. Wie im A setzte sich mit Ladner die Nr. 2 gegen die Nr. 1 durch.
 
In der Kategorie C ging der Sieg mit Philippe Kohler an einen Routinier, der nach einer längeren Racketlon-Pause ein tolles Comeback feiern konnte. Im Halbfinal gegen den starken TT-Spieler Giovanni Gentile stand Kohler dabei auch das Glück zur Seite, da er einen Gummiarm in Anspruch nehmen musste. Im Final wurde Kohler nochmals von einem TT-Spieler gefordert: Andrin Melliger gelang es, sich als ungesetzter Spieler bis in den Final vorzuspielen. Im kleinen Final musste Gentile die zweite hauchdünne Niederlage in Folge einstecken. Daniel Kurmann konnte den 20 Punkte-Rückstand aus dem Tischtennis in einen 1 Punkt-Vorsprung nach dem Tennis drehen und somit Bronze einheimsen.
 
Im Racketlon kann jeder Punkt über Sieg oder Niederlage entscheiden. Diese Racketlon-Weisheit wurde in Kriens gleich mehrfach bestätigt.
 
Mit der Night Tour geht es am 15. Juni in Burgdorf weiter, direkt im Anschluss an die Tennis-IC-Saison. Vorher findet am 18. Mai in Marin bei Neuenburg noch ein Turnier der Open Series statt. Beides sind ideale Gelegenheiten, um auch einmal Spiele über die Sprachgrenze hinweg zu bestreiten und neue Gesichter kennenzulernen.
 
BL


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FSR-Rankings courants (1er décembre 2019)

Messieurs
1. Benjamin Gränicher
2. Patrick Casanova-Lorenz
3. Christian Schäfer
4. Nico Hobi
5. Raphael Paglia
6. Nicolas Lenggenhager
7. Michael Strässle
8. Oliver Bühler
9. André Bandi
10. Cédric Junillon

Dames
1. Nicole Eisler
2. Valeria Pelosini
3. Adeline Kilchenmann

Les rankings actuels vous trouvez ici.

 

Calendrier 2019

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