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Drei Favoritensiege in Burgdorf

Tolle Stimmung und spektakuläre Schläge, aber wenig Überraschungen - so die Kurzbilanz der Night Tour in Burgdorf. Die Kategorie A wurde vom topgesetzten Benjamin Hampl dominiert. Lediglich in der ersten Runde musste er seinen Tennisschläger für einen Kurzeinsatz auspacken. Ganz zum Leidwesen von Christian Schäfer. Dieser hatte sich den Verlauf des Finals ganz anders vorgestellt. Den dritten Platz sicherte sich Yannic Andrey, der damit weitere Plätze im Ranking gewinnt und an den Top 15 kratzt.
In der Kategorie B spielte Andrea Bellino stark auf. Mit viel Ballsicherheit und -gefühl konnte er den Final gegen Sascha Meierhans im Tennis noch zu seinen Gunsten drehen. Beide Finalisten dürfen auf ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr zurückblicken, in dem sie sich kontinuierlich im Ranking nach vorne gearbeitet haben. Man darf auf ihre weitere Entwicklung gespannt sein, ein Vorstoss in die Top 30 scheint wahrscheinlich. Adrian Waldis und Bernhard Hodler, die beiden Topgesetzten in der Kategorie B, schafften es in den kleinen Final. Nachdem in Frauenfeld in der Direktbegegnung noch Waldis die Oberhand behalten hatte, gelang Hodler in Burgdorf die Revanche.
Die Halbfinals in der Kategorie C entsprachen genau der Setzliste. Für Christoph Szedlak bedeutete der Sieg im Halbfinal gegen Fabian Meierhans zugleich den Gesamtsieg, da Tobias Stalder im Final verletzungsbedingt nicht mehr antreten konnte. Im Spiel um Rang 3 setzte sich Zbigniew Strzepka durch.
Einen weiteren Favoritensieg gab es bei den Frauen. Adeline Kilchenmann dominierte die Vierergruppe ähnlich wie Hampl und hatte nach dem Squash jeweils schon einen Vorsprung von über 30 Punkten. Auch Dara Ladner auf Rang 2 blieb tennisfrei. Dahinter konnte Regina Zwick in einem ausgeglichenen Spiel Monika Dietrich bezwingen.
An der Night Tour wird um Turnierpunkte (Naturalpreise können in den kommenden Woche eingelöst werden) und Klassierungspunkte gekämpft. Während die Turnierpunkte aufgrund der Rangierung in der jeweiligen Kategorie vergeben werden, berechnen sich die Punkte für die Klassierung aufgrund der Siege und Niederlagen in Abhängigkeit von der Klassierung der Gegner. Die Rangliste nach Klassierungspunkten bei den Männern sieht in Burgdorf wie folgt aus:
 
Benjamin
Hampl
7397
Christian
Schäfer
5468
Erich
Kälin
4516
Yannic
Andrey
4102
Andrea 
Bellino 
2937
Oliver
Bühler
2840
Beat
Ladner
2717
Danijel 
Batinic
2617
Bernhard
Hodler
2384
Sascha
Meierhans
2308
Kurt
Meier
2182
Adrian
Waldis
1740
Christoph
Szedlak
1579
Philipp
Dätwyler
1569
Marcel
Fässler
1481
Tobias
Stalder
1475
Bernhard
Portner
1470
Zbigniew
Strzepka
1281
Yves
Gerster
989
Karim
Hanna
899
Yves
Sallin
877
Fabian
Meierhans
846
Wilfried
Leguay
776
Kaspar
Schegg
665
Alain
Ehrsam
507
Moreno
Zulian
464
Jürg
Herren
384
Sascha
Widmann
315
Daniel
Stalder
310
Adrian
Beyeler
283
Martin
Meierhans
227
Franz
Beyeler
191

 

Beat Ladner

Eisler wins 1st international title this year

Downs and ups up north

The Antwerp Open last weekend didn’t start very promising for the Swiss delegation. Two of the players who don’t want to be named missed their flight just by a hair’s breadth and had to drive all the way to Belgium and more than half of our small delegation didn’t make it to the 2nd round of their draws. Apart from Nicole Eisler, Graham King and Christoph Szedlak. Whereas Szedlak was stopped in the second round in the Men’s C category King made his way to the small final and missed bronze in the +45 category. Susan Rutschmann, Christian Schäfer, Lukas Spring and Oliver Bühler at least won matches towards the end of the tournament. Schäfer and Spring even had to face each other in a “final“  of the best loser draw, which was won by Schäfer.

But enough of the downside. It’s all relativ anyway! Losing by just one point can also mean winning silver! This is exactly what Eisler did with her partner Kirsten Kaptein (NED) in the Women’s A Doubles. Together with Dan Busby (GB) she also won another silver in Mixed Doubles, losing by only 5 points after a fine performance against local player Lieselot de Bleeckere and former vice world champion Kaspar Jonsson (DEN).

But, Eisler had her revenge against De Bleeckere in the Women‘s A final. Moreover, it was also a revenge for the final she lost to her, also in Antwerp, 2015. This year though, the Swiss was very motivated and didn’t feel any pressure at all, starting concentrated in table tennis. Although she lost it closely, she was still on fire to fight for every point in badminton. Going with -14 into squash everything was still possible and she knew that everything relied on a good squash result. Succeeding in reducing the lead, Eisler started the final tennis game very confidently, as she knew she was the more solid tennis player. The plan was to let De Bleeckere make the mistakes, which Eisler put nicely into practice. After two hours of an exciting match and a final result of +3, Eisler was very relieved to celebrate her 3rd title in total.

Slightly aside form the Antwerp Open IWT, the FIR World Tour Race trophies were also awarded to the players who racked up the most ranking points throughout all of the 2017’s FIR World Tour tournaments (i.e. excluding Challengers). Although the Austrians claimed both the open Men’s and Women’s categories, Switzerland almost repeated last year’s double-gold success in the Senior’s event, with Esther Dübendorfer again winning the Women’s 45+ trophy, and Graham King taking silver in the Men’s 45+ event.

Even though the venue was quite cold temperaturewise the organisers created a warm atmosphere for the players and let the tournament run smoothly. 

Nicole Eisler and Graham King

SRF Ranking - Lorenz und Eisler dominieren

Die Frage, wer Ende Jahr das Schweizer Ranking anführen wird, ist bereits geklärt. Patrick Lorenz hat seinen Klassierungswert auf über 8000 Punkte hochgeschraubt und liegt uneinholbar in Führung. Dahinter kämpfen Olaf Huber und Benjamin Hampl mit grossem Abstand um Rang zwei. Michael Strässle führt die nächste Verfolgergruppe an, zu welcher auch Cédric Junillon, Christian Schäfer und Nico Hobi gehören. Die Gruppe der Topspieler mit 4 Black Rackets wird von André Bandi, Magnus Ekstrand (zum ersten Mal!) und Claude Näscher komplettiert. Dahinter können sich Raphael Paglia , Thomas Wegmann, Lukas Spring und Erich Kälin Chancen ausrechnen, den Sprung in die Top Ten bis Ende Jahr noch zu schaffen.
Analog zu Patrick Lorenz führt Nicole Eisler unangefochten die Rangliste bei den Frauen an. Auf den nächsten Positionen sind Adeline Kilchenmann und Esther Dübendorfer ebenfalls mit 4 Black Rackets klassiert. Dahinter bilden Corina Christener, Stephanie Cavieziel und Dara Ladner eine Verfolgergruppe. Sie haben am ehesten die Möglichkeit, die Lücke zur Spitzengruppe zu schliessen.
 
Beat Ladner

Frauenfeld - Siege für Lorenz, Andrey, Boesch und Ladner

Das erstklassig besetzte Turnier in Frauenfeld wurde in der Kategorie A von Seriensieger Patrick Lorenz dominiert. In all seinen Spielen lag er schon vor seiner Paradedisziplin Tennis in Führung. Lediglich im Tischtennis musste er sich zweimal geschlagen geben. Hinter Lorenz klassierten sich Christian Schäfer und Benjamin Hampl. Als einzigem Spieler gelang es Thomas Wegmann in der ersten Runde mit seinem Sieg über Olaf Huber einen besser klassierten Spieler zu bezwingen.
Ebenso stark wie Lorenz spielte Youngster Yannic Andrey in der Kategorie B auf und setzte in Frauenfeld seine Siegesserie fort. Im Final bezwang er den Topgesetzten Erich Kälin in allen Disziplinen. Im Spiel um Rang 3 konnte Beat Ladner hauchdünn Stefan Imhof in Schach halten.
In der Kategorie C wurde Roger Bösch seiner Favoritenrolle gerecht. Er setzte sich dreimal klar durch - im Final gegen Graham King, der in der ersten Runde einen Gummiarm zu überstehen hatte. Martin Zängeler, ebenfalls Gummiarm-Sieger in der ersten Runde gegen Rückkehrer André Fürer, behielt im kleinen Final gegen Simon Engler die Oberhand.
Im D-Final standen sich Leonard Ladner und Marc-André Rauber in einem Generationenduell gegenüber. Ladner schaffte den Sieg gegen seinen Teamkollegen. Den dritten Podestplatz sicherte sich Jan Wyler gegen Pascal Eberle.
 
Beat Ladner

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SRF-Ranking 1. November 2017 (Herren)

1. Patrick Lorenz
2. Olaf Huber
3. Benjamin Hampl
4. Michael Strässle

5. Cédric Junillon
6. Christian Schäfer
7. Nico Hobi

8. André Bandi
9. Magnus Ekstrand
10. Claude Näscher

SRF-Ranking 1. November 2017 (Damen)

1. Nicole Eisler
2. Adeline Kilchenmann

3. Esther Dübendorfer

Kalender Juli - Dezember 2017

Veranstaltungskalender 2017 2