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To Hell(sinki) and Back

Switzerland emerged as one of the most successful nations at the 2018 Finnish Open, held on 14-16 September this year. At least if you judge it by the total number of medals per participant!

 

Somewhat downscale from the vast magnitude of the World Championships in Zurich only a few weeks ago, the Swiss Dynamic Duo trekked off towards the North Pole to take on the Scandinavian Vikings at the game they invented - our beloved Racketlon!

 

Held at a very cosy new venue in Helsinki, only a short skip from the tournament hotel, the tournament began very leisurely well after a nice breakfast, with the President of the Finnish Racketlon Association having taken a promotion to taxi-driver, taking personal command of the shuttle service between the hotel and the venue. 

 

Friday was, as usual, doubles day, and Esther Dübendorfer wasted no time in going straight into attack mode with her Swedish partner Anna-Klara Ahlmer (Women‘s Doubles) and Finn Luka Penttinen (Mixed Doubles), tearing apart all oppostion with the exception of the Finnish mixed doubles pair (and later winners) Anna Wall and Henrik Mustonen (a PSA Top-40 ranked professional squash player, so no disgrace there, although somehow, they managed to lose table tennis as well as squash...). 

 

Graham King paired up with his fellow cyborg Heli Mäkelä (both wear embedded sensors on their upper arm), but despite a valiant performance, were unable to exterminate anyone. Nevertheless, they must have made a strong impression in their first match, with the second opponents obviously terrified into submission, not even daring to show up for battle.

 

Singles followed the next day. Esther had a flurry of one-sided group matches (over 50% of them being single-digit victories, one way or the other), with the bronze playoff match against a Women’s Top-10 ranked player going the same way too. Nevertheless, she can surely be very content with her impressive haul of gold and bronze in a Women‘s Elite IWT event! 

 

Graham very sensibly only played Seniors events, thereby avoiding the dreaded 08:00 kick-off. Not that this helped him too much in the +55 event, being matched against strong Finns who were able to neutralise the advantage he sometimes enjoys at table tennis, getting off to early leads against him. Despite courageous efforts at badminton and crushing the opposition at squash, Graham preserved his 100% record of never having got to 21 first in a tennis match in his entire Racketlon career, thereby sealing his fate.

 

Counter-intuitively, +50 went much better for Graham in his Round Robin group. After dismissing his first two opponents (well, except for in tennis...), the stage was set for the final. Having demolished his Finnish opponent, Kimmo Pennanen, in the Latvian Open  before even starting Badminton (!) only just over a month ago, excitement was high. However, after winning table tennis and fighting to a career-best of 19-21 against him in badminton, the mirage of gold, shimmering in the distance, gradually vapourised in the heat, as lefty Kimo unleashed a nonstop series of thumped forehands and ridiculous drops from the back on a dead squash court, leaving Graham shaking his head in frustration (though it is worth noting that his shirts stayed intact). But, Silver is OK too.

 

One of the highlights of the tournaments was to see Henrik Mustonen, the PSA squash player, in action. From his vantage point in the umpire’s chair, Graham was continually gobsmacked (though not surprised) to see very worthy opponents defeated 21-0 and 21-1, and even the legendary European Champion, Rav Rykovski, losing 14 points in a row. Given he is also strong in badminton (beating Marko Välimäki) and can play decent table tennis and tennis, one can only muse how he would fare in a World Championships, where he would also neutralise the very best players‘ squash advantages.

 

Otherwise, a largely very well organised tournament in a pleasant, compact, quality venue, with a comfortable hotel and lots of friendly Finns (and other nations). Worth the trip next year, if it fits in your schedule.

 

Graham King

Bühler in Allschwil weiterhin ungeschlagen

Auch wenn es für einmal leider kein Damen-Tableau gab, die 32 Teilnehmer bei den drei Herren-Kategorien kämpften um jeden Punkt. Sie konnten beim Spaghetti-Essen à discretion ihre Kraftreserven wieder füllen und hatten sichtlich Spass an diesem Anlass. Am Ende waren es in allen drei Kategorien hart umkämpfte Finalspiele und jeweils die besten vier konnten bei der Siegerehrung die tollen Preise der Sponsoren entgegen nehmen.

In einer 4er-Gruppe wurde der beste Spieler der Kategorie A gesucht. Mit Oliver Bühler war auch der Titelverteidiger und Sieger der letzten beiden Austragungen dabei. In seinem ersten Gruppenspiel bezwang er Danijel Batinic mit sieben Punkten Vorsprung nur knapp. Im vorgezogenen „Finalspiel“ in der zweiten Runde gegen den topgesetzten Michael Strässle konnte Oliver seine Siegesserie fortführen. Michael hatte in seiner ersten Runde Steven Bühler noch deutlich geschlagen. In der letzten Runde der Gruppenspiele konnte Oliver gegen seinen Bruder nun alles klar machen, doch die Nerven flatterten beim Titelverteidiger. Einer klaren Niederlage im Tischtennis, folgte ein klarer Sieg im Badminton. Nach einem ausgeglichenen Squashpartie führte Steven vor dem Tennis mit nur einem Punkt Vorsprung. Oliver liess bei der letzten Disziplin aber nichts mehr anbrennen und gewann zum Schluss mit vier Punkten Vorsprung. Hattrick geschafft! Michael wurde Zweiter, vor Steven und Danijel.

allschwil

(v.l.n.r. Steven Bühler, Oliver Bühler, Danijel Batinic, Michael Strässle)

12 Teilnehmer kämpften in der Kategorie B um den Turniersieg. In der Vorrunde konnten sich Philipp Buser und Reto Schaltenbrand mit klaren Siegen für den Viertelfinal qualifizieren. Dort trafen sie auf die gesetzten Spieler Thomas Boillat und Fabian Stumpp. Beide konnten mit Rückständen vor dem Tennis das Spiel noch drehen und qualifizierten sich für den Halbfinal. In den anderen beiden Viertelfinalspielen setzten sich die gesetzten Pascal Hügli und Battist Utinger durch. In den beiden Halbfinalspielen gewannen Reto und Pascal mehr oder weniger klar und trafen im Finalspiel aufeinander. Dort konnte Pascal das Tischtennis klar, Badminton und Squash jeweils knapp für sich entscheiden. Somit musste er im Tennis „nur“ fünf Punkte erspielen, was gegen einen ehemaligen R1-Spieler nicht einfach werden würde. Beim Stand von 4-9 holte er sich den Sieg mit einem unerreichbaren Stoppball. Im kleinen Final setzte sich Philipp gegen Battist nach grossem Rückstand vor dem Squash noch relativ deutlich durch.

Mit 16 Teilnehmer hatte die Kategorie C am meisten Spieler, welche um den Turniersieg kämpften. In diesem Tableau war mit Susan Rutschmann die einzige Frau an diesem Turnier vertreten. Sie schlug sich neben 15 Herren sehr gut und konnte den 11. Schlussrang erzielen. Dadurch, dass es viele neue Spieler gab, war das Feld schwierig einzuschätzen. Das zeigte sich auch bereits in der 1. Runde, von den drei gesetzten Spielern konnte sich nur Curdin Albertini durchsetzen. Doch für ihn war dann auch im Viertelfinal bereits Endstation. Seine Niederlage gegen Gabriel Blum zeichnete sich bereits nach dem Squash ab. Tim Buser gegen Beat Hänger, Andrin Dietziker gegen Ben Bo Buser und Thorsten Hainke gegen Dominik Freiermuth setzten sich in den anderen drei Viertelfinalspielen jeweils ohne den Tennisschläger in die Hand nehmen zu müssen klar durch. Thorsten und Tim konnten die beiden Halbfinalspiele danach für sich entscheiden und trafen im Finale aufeinander. Dort konnte Tim den knappen Vorsprung vor dem Tennis nach Hause spielen und gewann bei seiner ersten Teilnahme die Kategorie C. Im kleinen Final setze sich Andrin knapp mit nur zwei Punkten Vorsprung gegen Gabriel durch.

Vielen Dank allen, die das 12. Allschwiler Racketlon Turnier zu einem speziellen Anlass gemacht haben. Wir hoffen wir dürfen auch bei der 13. Ausgabe im Februar/März 2019 (Datum ist noch nicht bekannt) auf euch zählen.

Auf unserer Facebook-Seite RC Fricktal https://www.facebook.com/RC-Fricktal-343779892484723/ seid ihr immer auf dem aktuellsten Stand. Einfach liken und das nächste Turnier nicht verpassen. 

Pascal Hügli

Der Fels steht wieder im Rheintal

4 Rackets Rhine Valley heisst der neue Interclub-Meister 2018. In fünf Spielen hat 4RRV 1326 Punkte gewonnen. 412 Punkte mehr als sie ihren Gegner zugestehen mussten. Eine eindrückliche Dominanz. Für 4RRV spielten Nicole Eisler, Benjamin Gränicher, Nico Hobi, Thomas Wegmann, Claude Näscher und Marcel Fässler. Rang 2 und und 3 gehen an die beiden Teams aus der Westschweiz: RC Léman (Valeria Pelosini, Cédric Junillon, Magnus Ekstrand, Julien Burnand, Anthony Dumartheray) und RC Genève (Emilie Roux, Maria Morozova, Sylvain Ternon, Nicolas Lenggenhager, Vincent Nicolet). Die überragenden Einzelspieler in der NLA waren Nicole Eisler und Cédric Junillon, die alle fünf Einzelpartien für sich entscheiden konnten. Als Gruppenletzter muss Racketlon Yverdon den Weg in die NLB antreten, während RC Uetikon das Ab-/Aufstiegsspiel gegen Go for 4 für sich entscheiden und so den Ligaerhalt sichern konnte. Als Gruppenvierter wird auch Vorjahressieger Freunde Freundlicher Feuerrackets im kommenden Jahr wieder in der NLA antreten.

ic racketlon 2018 sieger nla klein

(4 Rackets Rhine Valley v.l.n.r.  Claude Näscher, Thomas Wegmann, Nico Hobi, Benjamin Gränicher, Nicole Eisler)

Die NLB wurde von Rapid Luzern (Corina Christener, Philipp Häfliger, Michael Wagner, Christoph Müller, Michael Kolp) dominiert, womit den Luzernern der direkte Wiederaufstieg gelingt. Go for 4, Racketlon Yverdon II, RC Léman II und Basel Racket verbleiben alle in der NLB, wobei die beiden letztgenannten Teams den Ligaerhalt via die Relegationsspiele schafften. Dies mit klaren Siegen gegen Sihltal Racketlon bzw. RC Fricktal. Als Gruppenletzter tritt RC Uetikon II den Weg in die 1. Liga an.

In der 1. Liga liess RC Léman III (Emma Barbier, Yannick Magnin, Yann Lironi, Shayann Shams) nichts anbrennen und sicherte sich mit sechs Siegen den ersten Rang, der zum Aufstieg in die NLB berechtigt. Da sich Zuger Racketeers als Zweitplatzierte vor den Aufstiegsspielen zurückzogen, durften der Drittplatzierte Sihltal Racketlon und der Viertplatzierte RC Fricktal ihr Glück in den Aufsstiegsspielen versuchen. Den Sieg in der Platzierungsrunde holte sich RC Léman IV.

Resultate

Home World Championships

With 21 medals Switzerland was the 2nd most successful country after Great Britain when it comes to the amount of trophies won. The Swiss Racketlon Federation is proud of all these impressive achievements, which show the great potential in Switzerland.

 

 medal table

(Medal tabel by Dan Busby)

 

Five World Champion singles titles were won by Lina Strässle (U13) and Rachel Xu (U16) – our youngest players – Esther Dübendorfer (O45), Corina Christener (C), Roland Schmid (C) and Bruno Scherrer (E).

Title number 6 was won by our O40 Team with Esther Dübendorfer, Andre Bandi, Magnus Ekstrand, Raphael Paglia and Roland Schmid. They clearly dominated their category.

 

Who won all the other medals? For all results (Teams & Singles), please check the fir.tournamentsoftware website.

 

When it comes to the elite classes, Austria was clearly the strongest country winning the team competiton, Women Singles (Christine Seehofer) and ending 2nd in the Men Singles (Lukas Windischberger). The Swiss elite players managed to stay in the Championship Division with victories over Czech Republic and France.

In the elite singles draws Beni Gränicher reached his first ever world champs quarter-finals, finishing 5th, and Nicole Eisler finshed 7th after also having reached the quarters.

The atmosphere in this amazing venue was fantastic. Nearly 500 players from all over the wolrd took part in this sports festival which would not have been possible without Esther and Florian Dübendorfer. The organising couple with their team worked hard to make this 16th FIR World Championships an unforgettable event. A big thank you from the Swiss Racketlon Federation. Great job!

 

View here the photos taken by René Zwald! 

 

Nicole Eisler

Sponsoren

Weitere Events

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Aktuelle Rankings (1. November 2018)

Herren Einzel
1. Benjamin Gränicher
2. Cédric Junillon
3. Nico Hobi
4. Patrick Lorenz
5. Olaf Huber
6. Christian Schäfer
7. Thomas Wegmann
8. Yannic Andrey
9. Michael Strässle
10. Magnus Ekstrand

Damen Einzel
1. Nicole Eisler
2. Esther Dübendorfer
3. Corina Christener

Junioren U18
1. Yannic Andrey
2. Léon Mamié
3. Leonard Ladner

Die gesamten Rankings findet ihr hier.

Veranstaltungskalender 2018

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